vor dem Hosenherbst-Finale…

Jetzt habe ich mir für den Abschluss des „Hosen-Herbst“ ausgerechnet die burda-Hose 103 aus Heft 12/ 2013 
mit einer nach vorn versetzten Seitennaht ausgeguckt. Die würde ich gerne an meinen Grundschnitt anpassen.

Nachdem ich nun den burda-Schnitt abgezeichnet habe und übereinander gelegt sieht man deutlich dass beide nichts miteinander zu tun haben – also mein Körper und burda 😉

– Scherz, ich meine natürlich meinen Grundschnitt und der burda-Schnitt

Wäre es nun besser, an meinen Schnitt das weitere Hosenbein zu zeichnen und dann die Naht nach vorn zu versetzen oder kann man den oberen Bereich meines Hosenschnittes auf den burda-Schnitt übertragen?

Ich zeige Euch hier mal Fotos von den Schnittteilen. Mein Grundschnitt liegt unter dem transparenten burda Schnitt:

P1020417 (FILEminimizer)

ich hoffe, man kann es erkennen – ich denke, entscheidend ist erstmal der obere Bereich

P1020419 (FILEminimizer)

P1020418 (FILEminimizer)

ich habe die Fadenläufe genau aufeinander gelegt – sicher werde ich erstmal eine Probe-Hose nähen, aber ich möchte nicht bei 0 anfangen – vielleicht läßt sich ja schon einiges am Schnitt abändern. Bitte nicht irritieren lassen, ich zeichne die Nahtzugaben immer dran!

Weiß jemand von Euch, was der richtige Weg sein könnte?

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2 Gedanken zu “vor dem Hosenherbst-Finale…

  1. Bin keine Expertin was Hosen angeht. Vom Gefühl her würde ich eher deinen Schnitt an Burda an passen als andersrum. Es geht ja „nur“ um die nach vorne verlegte Naht, oder? Der Rest des Schnittes bleibt unverändert(?)
    Lieber Gruß, Muriel

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