Nichts ist so dauerhaft…

Wie ein Provisorium 😉

Ja irgendwann im Frühjahr hatte ich mich voller Tatendrang auf die Probejacke für eine  Chaneljacke gestürzt. Instylequeen hatte angekündigt, die einzelnen Schritte der Anfertigung zu dokumentieren und ich wollte dabei sein …

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… und so sieht es bisher aus: Mein gepunktetes Jeans-Chanel-Jäckchen

Es gibt noch Verbesserungs-Potential aber es gefällt mit schonmal soweit.

Sie passt zu mir, trage ich doch meist Jeans. Ich hatte nur 110 cm Stoff, das musste reichen und tat es zum Glück auch.

Mit der Hand wie ich es für die Original Jacke geplant habe habe ich hier eher wenig genäht aber mir ging es um die Passform.

Das Schnittmuster ist von Claire Schaeffer: Vogue 8804.

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irgendwie hatte mich dann vorerst die Lust verlassen – VORERST!

Liebe „Instylequeen“ ich bin nicht ganz „abtrünnig“ geworden

Erstmal träume ich weiter von einer schönen Chaneljacke 🙂

oder von anderen schönen genähten Kleidungsstücken – zu sehen bei MeMadeMittwoch

mit Gastbloggerin „Zuzsa“

Wie schön, dass es Euch gibt!

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lieblingsfarbe kariert ;-)

Lange habe ich diesen schönen Karostoff nur gestreichelt. Bis jetzt neulich 🙂

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Ich habe in diesem Sommer einige Blusen genäht. Nachdem ich mir den „Makerist“- Kurs „Blusen nähen“ und das „Blusennähbuch“ beides von Mia Führer geleistet hatte war ich infiziert.

Schnittmuster und Erklärungen sind einfach stimmig und das Nähen hat Spaß gemacht.

Der Blusenstoff ist nicht ganz dünn, so eignet er sich gut für den Herbst.

wie man (hoffentlich) sieht, habe ich mir ein bisschen Mühe gegeben dem Karo gerecht zu werden. Dazu noch ein paar Detail-Fotos:

Es ist ja mehr eine Tunika, obwohl ich sie nicht ganz so lang wie vorgesehen gemacht habe. Sie gefällt mir!

Weitere Blusen sind schon im Entstehen 🙂

Herzliche Grüße von hier an alle MeMadeMittwochModels 😉

klein, schwarz, fein

Schon seit einiger Zeit wollte ich es:

DAS KLEINE SCHWARZE!

Es passt zu vielen Anlässen, fein, elegant aber angenehm zu tragen.

So weit, so gut. Allein die Auswahl des Schnittes fiel mir schwer. Den Stoff hatte ich in dem wunderbaren Outlet in Verl gefunden. Ein schwarzgrundiger Stoff von guter Qualität und unbekannter Zusammensetzung mit eingewebten schwarz glänzendem Muster

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wie gesagt: schwarz – sieht man nicht, ist aber so…

Meine Entscheidung traf auf ein burda Schnittmuster Nr.101 aus dem Februar-Heft 2014

…und alles wäre beinahe schief gegangen, weil das Kleid bei der ersten Probe schlicht zuuuu eng war und ich kein bisschen großzügig  zugeschnitten hatte. Ich habe jede Nahtzugabe bis scharf knappkantig ausgereizt und das ist das Ergebnis:

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der nahtverdeckte Reißverschluss und der interessante Tascheneingriff:

doch, ich bin jetzt ganz zufrieden – aber etwas fehlte dennoch:

so nähte ich noch diesen Bolero, auch burda: Schnittmuster Nr. 7686-V

Ich finde, er rundet mein Outfit schön ab und so sah es dann abends zur „Sportgala“ aus

zuletzt seht Ihr noch meine schicke „Clutch“ von „bree“.

Ein komplettes Wohlfühl-Outfit, ich habe mich sehr gut gefühlt.

Deshalb pust ich Euch nun schnell zum MEMADEMITTWOCH wo noch mehr wunderbare Outfits zu bestaunen sind 😉

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Famos oder Kurios?

… immer das selbe mit mir – erstmal bin ich kein bisschen Mode-mutig und dann, wenn ich mal etwas probiere, nehme ich das falsche Material. So entstand mal wieder so ein Zwitter zwischen Hopp und Topp (oder so)

das Modell: Vogue patterns 8691 von Katherine Tilton gefiel mir auf Anhieb, sah ich mich doch schon elegant gestyled…

der Stoff: tendiert in Richtung Badeanzug, und da liegt auch schon das Problem: ich schwimme nicht 😉

das Original sah am unteren Rand noch so eine flatternde Rüsche vor – hatte ich von dem Kauf gar nicht gesehen. Ich habe für den Saum einen Besatz gebaut.

wenn ich jetzt die Fotos so sehe, ist es gar nicht so schlecht. Ich sollte es mal Abendfüllend probieren – und falls ich sehr schwitze, trocknet es sicher schnell…

nun aber zu ernsthaften Oberteilen, zu sehen bei Santa Lucia Patterns:

12-Tops-Challenge-März

 

12-Tops-Challenge!

Eine gute Idee von  an der ich beinahe vorbei geschlittert bin. Dabei ist das gerade ein wichtiges Thema für mich.

ICH BRAUCHE OBERTEILE! weil auch bei mir ganz klar eine Oberteil-Schwäche/Knappheit :mrgreen: herrscht.

Tolle Beispiele für gelungene Oberteile seht Ihr hier.

An dem, was ich Euch heute zeigen möchte habe ich gefühlt den ganzen Januar genäht (und die dazu passende Hose – dazu aber ein anderes Mal…

Das shirt ist von burda  Heft 2/ 2013 Nr. 135 Gr. 40 – fällt sehr groß aus und wollte zunächst nichts werden 😉

Es sollte erst auch die Blende mit Schleife erhalten, das gelang mir aber überhaupt nicht bzw. mir gefiel das Ergebnis nie und so habe ich es ganze 7x wieder herausgetrennt, bis ich aufgegeben habe (die „Tonne“ war schon extrem in Reichweite) und eine andere einfachere Lösung gewählt habe.

zuletzt habe ich dann eine extra Schleife/Krawatte genäht, die ich bei Bedarf einsetzen kann.

Trotz der Schwierigkeiten, auch bei der Anpassung (ich war zu doof oder zu ehrgeizig…) bin ich jetzt mit dem shirt versöhnt, es ist lässig und trotzdem fein, der Stoff ist Crêpe de Chine aus Seide/Baumwolle von Port of Silk der nachgibt, wie ein Jersey.

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