Fadori

Fadoris Seite über textiles und persönliches Machen und Tun


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Fladenbrot wie im Vinschgau

Unser Brot backe ich meist selbst 🙂 mit eigenem Sauerteig!

den kann man ganz leicht selber herstellen:

ich habe in einem Glas mit Schraubdeckel 2 TL Wasser mit 1 TL Roggenvollkornmehl verrührt – das Glas verschließen und 24 Std. bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Am 2., 3., 4. und 5. Tag je 2 TL Wasser und 1 TL Mehl zufügen – es bilden sich mit jedem Tag mehr Bläschen. Zur Herstellung des Sauerteiges entnehme ich einen gehäuften EL, den ich dann mit gleicher Menge Mehl und Wasser verrühre (z.B. für 500g Roggensauerteig – 250ml Wasser und 250g Roggenvollkornmehl) in mein Glas fülle ich nun wieder etwas Mehl und Wasser nach – möglichst zu einer festen Konsistenz vermischen, denn so hält sich der Sauerteig locker ein paar Wochen – falls man mal nicht so schnell wieder zum Backen kommt…

immer wieder habe ich versucht, „Vinschgauer Paarlen“ zu backen – mal mehr, mal weniger gut.

Inzwischen hat sich dabei ein Rezept entwickelt, dass gut funktioniert und schmeckt. Das möchte ich Euch nicht vorenthalten:

man sieht, ich konnte es mal wieder nicht abwarten und habe es etwas zu früh angeschnitten…

hier geht´s zum Rezept:

Tiroler Fladen

 


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Zwischen den Jahren…

macht man gerne so ´ne Art Gewinn/Verlust-Rechnung,

also Verlust ist das Vergangene, was nun in den Ordner „Erinnerung“ gehört. Im letzten Jahr gab es da vielleicht Einiges – was man vergessen möchte oder sogar abstreifen. Aber auch Einiges, was zum Abschluss gekommen ist – endlich – gut so!

Also, ein klarer Blick nach vorn – es muss ja besser werden = Gewinn.

Hoffentlich klappt´s 😉

Zum durchweg Positiven gehört für mich dieser Blog und Eure durchweg angenehmen und anregenden Reaktionen.

Dafür Danke ich Allen Blog-Lesern und Leserinnen ganz herzlich und wünsche Euch

ein Gutes Jahr 2014

im Bild seht Ihr meinen „Neuen“ – Backofen – ein Weihnachtgeschenk 😀

passend zu meiner Lichthäuser-Sammlung

…und Dank dieser Inspiration habe ich erst nochmal Brot gebacken:

P1010613 (FILEminimizer)

so, und nun kann das Neue kommen 😀


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Clafoutis aux groseille? *

*… oder, was um alles in der Welt heißt „Jostabeere“ auf französisch?

Das Rezept kommt von hier

Vielen Dank Catherine!

im Gegensatz zu Cerises (Kirschen) sind Jostabeeren (Kreuzung aus schwarzer Johannis- und Stachelbeere) alles andere als süß –

sie sind manch Einem zu sauer – mir nicht!

Die süße Eier-Mehl-Milch-Mischung gleicht das, wie ich finde, sehr gut aus.

Und dazu Vanillesahne oder auch sehr schön, Vannillejoghurt. Hmmmmmmmmm 🙂