Fadori

Fadoris Seite über textiles und persönliches Machen und Tun


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´WMSA-Finale!

Bevor ich meinen Post veröffentliche, habe ich erstmal bei den anderen Finalisten gespitzt gestöbert und – ich bin überwältigt. Die Mäntel sind alle einmalig und wirklich schön. Ein herzliches DANKESCHÖN an Catherine und Lucy für die tolle Idee und Organisation! Ich glaube, so manch einer von uns ist über sich hinaus gewachsen.

Ich auch 😎 – es ist zwar „nur“ ein Cape, und kein Mantel, aber es mach Lust und Mut auf mehr.

ja, ich habe es tatsächlich geschafft, ein Cape zu nähen. Bin stolz wie Bolle.

        

gegen Ende war ich mit der Wirkung nicht so zufrieden, doch Juana

hatte die Idee, die vordere Blende mit Schrägstreifen abzusetzen und ich finde, das bringt Pfiff.

      

Getragen wird es auch schon fleissig, aber etwas gewöhnungsbedürftig finde ich die doch etwas eingeschränkte Bewegungsfreiheit.

Das hatte ich mir anders vorgestellt.

Beim nächsten Mal wird´s besser 🙂


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WMSA-der letzte Schliff

mir fehlt in letzter Zeit schlicht die Zeit… wie gut, dass ich kein Futter und keine Knöpfe und keine Ärmel… 🙂

aber für mich ist/war mein Cape trotzdem noch schwierig genug. Aber ich hab´s bald geschafft! Noch so ein paar Sachen mit der Hand fehlen noch. Belege befestigen und so…

  

… und ich denke noch an dem Besatz für die vordere Kante herum b.z.w. eigentlich bin ich auch schon entschieden. Es sieht ohne den Besatz flotter aus!-? Wenn ich den Besatz annähe, wird er vielleicht etwas besser wärmen, aber ich müsste durch den schönen Kapuzen-Futterstoff nähen, was mein Cape sicher nicht schöner macht. Oder m u s s dieser Besatz unbedingt sein? Dann überzeugt mich!!!

…wenn überhaupt, dann nur bis hierher, und nicht, wie vorgesehen bis ganz oben…

den derzeitigen Stand der „Zielgerade“ findet Ihr heute bei Luzie


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Hinkebein…WMSA

ja, ich weiß, ich hinke hinterher… und wie…

aber, ich will ja auch nicht nur so daherreden, ich möchte auch etwas zu zeigen haben, aaaber das muss ja auch gemacht sein, und wenn Du dann machst, und nix will, dann…

Cape – Verschluss, Knöpfe oder so, und Ärmel. Na, Gott sei Dank brauche ich die nicht. Aber genau mit denen habe ich mich gequält, 2 ganze (Nachmit)Tage lang – denn, wie schon mal beiläufig erwähnt nähe ich ja nebenbei 😕 einen Blazer un das sieht nun so aus:

                

… der erste selbst genähte Blazer meines Lebens (natürlich unter Anleitung) soll es werden, und ich genieße jede Minute – aber diese Ärmel waren richtig schwer…

So, nun zum Cape – es ist ein Reißverschluss vorgesehen, der später durch eine Blende verdeckt wird. Und so zeigt es sich momentan:

           

das Kapuzen-Futter ist drin, Reißverschluss mit dem Beleg dahinter eingesetzt. Was mich jetzt beschäftigt ist die Frage, ob ich die Nähte absteppen soll, vielleicht mit der Kapuzen-Farbe und ob mit Blende oder ohne und ob ich das alles hinkriege…

Fragen über Fragen…

Voller Bewunderung habe ich schon  hier  gestöbert, was für Könner sind hier am Werk!

Und Vielen Dank an Lucy und Catherine für die tolle Idee und Organisation!


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Erste Hürden sind genommen…

äh hm, und es waren Hürden…

zuerst habe ich die zugeschnittenen Teile mit großen Stichen zusammengenäht  und fand mein Ergebnis schonmal echt cool…

aber, so wirklich sicher war ich nicht.

Also, mal der Fachfrau  Asadeh, Hannover, gezeigt – sie ist die, mit der ich zur Zeit einen Blazer nähe…

Juana (=Asadeh) fand, die Schultern sehen aus wie Panzer-Kreuz…

also, ein paar (kleine) Änderungen, wenn ich nur ´ne Idee hätte, wie ich das bildlich darstellen könnte…

die Linie, die von den Armschlitzen dann quer die Schultern betont, läuft nun durch, wie eine Wiener Naht. ich habe also im Schnitt 2 Dreiecke entfernt –

und – siehe da, es sitzt…

inzwischen ist die Kapuze angenäht, der Reißverschluss drin, aber nun soll der Besatz an den vorderen Besatz genäht werden ……

Häh?

Fortsetzung folgt…

die Mädels, die schon längst größere Näh-Probleme gelöst haben, findest Du hier


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Cape – WMSA

die ganze Woche bin ich schon erkältet… und zwar so richtig matschig 😦

trotzdem habe ich versucht, weiter zu kommen – und – siehe da, ich bin gerade dabei, das ganze Cape schonmal provisorisch zusammen zu nähen.

Zugeschnitten habe ich vor ein paar Tagen schon…

beim aufbügeln der Einlagen habe ich gar nicht ans fotografieren gedacht, dafür das Bügeleisen etwas klebrig gemacht…

zum Glück war das auch nicht sehr viel: Verstärkung an den Durchgriff-Schlitzen, die Ecken der Einsätze, die Belege, die innere Blendenhälfte.

Bild von „burdastyle“

Viel mehr Kopf-zerbrechen bereitet mir die Konstruktion der Kapuze, die muss ich erst ergründen, bevor ich das Futter (nur für die Kapuze) zuschneiden kann.

Und einen Reissverschluss und Druckknöpfe habe ich immer noch nicht – Besorge ich Morgen, auf jeden Fall 🙂

mehr vom Zuschneiden und aufbügeln findet Ihr hier


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Wintermantel Sew-Along

– ich traue mich!

Während ich dies schreibe, verläßt mich ja schon fast wieder der Mut.

Wintermantel, ob ich mir da nicht zuviel zumute? Aber allein die Idee – toll.

Also, so ein ganzer Mantel ist vielleicht doch eine zu hohe Hürde – aber ein Cape vielleicht – und netterweise ergab meine Rückfrage bei Luzie diesbezüglich, daß ein Cape im weiteren Sinne durchaus bei „Mantel“ eingeordnet werden kann.

Cape hat für mich immer so ein elegantes Flair, ich dachte da so z.B.an die geheimnisvolle Dame in Mantel-und Degen-Filmen, Greta Garbo oder so… ausserdem ist es praktisch schnell übergeworfen und wenn ich es nicht zu lang mache auch gut im Auto oder Zug.

„super“, sagt meine Tochter, wie Miss Marple – – – äh, hm – trotzdem, auch ein netter Gedanke 🙂

so mache ich mich auf die Suche

bei der Suchfunktion von  Burda style kommt schonmal so einiges, von sportlich bis elegant.

Ich schaue mal die Hefte durch, die ich habe…

ich denke, da ist schon vielleicht etwas dabei!

Nun werde ich mal die Anleitungen anschauen, ob ich diese Hürde nehmen kann.

Und hier geht´s zu den anderen Wintermantel-PlanerInnen